Konzept
Initiiert wurde das Projekt von der Berliner Künstlerin und Deutsch-Dozentin Mara Klein. Dies ist die dritte Ausgabe des B2/C1 Ausstellungskurses, dessen Fokus auf dem Deutschlernen durch Reflexion, Austausch und Praxis beruht.
Drei Monate lang traf sich die Gruppe in wöchentlichen Sitzungen, um gemeinsam den Begriff Opfer in seiner Mehrdeutigkeit zu reflektieren, sich zur eigenen Praxis und konkreten Ideen zu künstlerischen Beiträgen auszutauschen und die Ausstellung gemeinsam auf die Beine zu stellen. Dabei diente die deutsche Sprache nicht nur als Kommunikationsmittel, sondern auch als Trägerin einer kulturellen Identität, die es kritisch zu reflektieren gilt. In diesem Raum öffnen sich Möglichkeiten für Teilnahme, -habe und -gabe.